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James Bond - Casino Royale [Blu-ray]
James Bond - Casino Royale [Blu-ray]
Quelle: amazon

EAN: 4030521707719
Herausgeber: Sony Pictures Home Entertainment

12,00 EUR inkl. gesetzl. MwSt, ggf. zzgl. Versandkosten Direkt zum Shop


Bond Casiono Royale/ V�: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2,40:1/ Länge: 02:19:00/ FSK: 12

Kunden Meinungen

Ausgezeichnet !

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5

Die Qualität der Blu-ray ist sagenhaft einzigartig

gestochen scharf und hat absolut brilliante Farben (ua. Szene im Casino/ Daniel Craig kommt aus dem Wasser)

sowie beeindruckende Schwarzwerte(ua. Szene vor dem Casino)

Der Ton ist mit einer guten Anlage Kinoreif

Die Blu-ray ist jeden Euro wert...... wer den Film mag...... unbedingt kaufen und Spass haben!

Bild wurde beurteilt mit folgendem Equipment

Beamer< Mitsubishi HC 3800 Full HD Beamer

Blu-ray Player< Pioneer BDP LX 52

Ton< Bose Lifestyle V30

Der beste Bond-Film aller Zeiten!

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5

Die James Bond Dynastie erlebt durch diesen Blockbuster eine für mich nie für möglich gehaltene Renaissance. Denn als klar wurde dass Daniel Craig der neue Bond wird muss ich sagen, war ich doch schon äußerst skeptisch. Allerdings ging ich dennoch einigermaßen unvoreingenommen ins Kino. Und ich muss sagen es hat sich gelohnt!

Denn Mr. Craig bringt hier eine rundum überzeugende Leistung. Er schafft es den Charakter "James Bond" menschlicher wirken zu lassen, was ja auch das erklärte Ziel der Macher war. Er bringt für die Action-Szenen die nötige Härte und auch in den Liebesszenen beweist er mit sehr viel Gefühl sein großes darstellerisches Spektrum. Dass Bond von Ian Fleming nun optisch komplett anders beschrieben wurde ist doch auch egal, denn in den Büchern kommen wohl auch kaum der neue Airbus oder der Astin Martin DBS vor.
Eva Green als Vesper Lynd ist meiner Meinung nach das beste Bond-Girl seit Ursula Andress. Sie spielt so überzeugend, dass man trotz ihrer ganzen Lügen und der Tatsache dass sie Bond die ganze Zeit hintergangen hat am Ende einfach mit ihrem Schicksal mitfühlen muss.
Mit Mads Mikkelsen als Bösewicht Le Chiffre ist nach scheinbar unendlicher Zeit endlich mal wieder ein Bond Gegner da, der auch über Jahre hinweg immer als einer der markantesten in Erinnerung bleiben wird. Allein durch das blutende Auge wird das natürlich hervorgerufen. Solche äußerlichen Eigenschaften gehören einfach zu Bond. Man erinnere sich nur an Dr. No, Ernst Stavro Blofeld oder den Beißer.

Storytechnisch ist der Streifen einsame Spitze. Eine komplexe Geschichte welche nach dem vermeindlichen Höhepunkt - das Pokerspiel und das Ende Le Chiffres - noch lange nicht zu Ende ist. Die Handlung wird zu keinem Zeitpunkt langweilig oder zieht sich, sodass die fast zweieinhalb Stunden Laufzeit auch nach dem zehnten Mal anschauen wie im Fluge vergehen. Dass der Film, nicht so wie seine Vorgänger, auf weniger Actionsequenzen setzt ist auch hervorragend, denn dieses ewige rumgeballere aus dem der Held dann immer komplett unlogischerweise unversehrt hervorkommt kann doch wirklich niemandem gefallen. Dieses wurde ja vor allem im letzten Brosnan-Bond auf eine fast schon Science-Fiction artige Weise auf die Spitze getrieben. Das offene Ende lässt auch auf weitere grandiose Filme hoffen. Auch da die Macher ja bekannt gaben, dass sich die folgenden beiden Streifen mit eben diesem Thema befassen werden.

Martin Campbell hat mit diesem Film wirklich grandioses geschaffen. Er ist ja auch kein Neuling und hatte mit den Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson auch Leute mit jahrelanger Bond-Erfahrung um sich. Das Drehbuch wurde von Robert Wade und Paul Haggis zeitlich passend und einfach stimmig verfasst. Bei dem Ergebnis kann man nur hoffen, dass diese noch einige Zeit zusammenarbeiten werden.

Diese Ausgabe des Films bietet noch eine zusätzliche DVD auf welcher Bonusmaterial vorhanden ist. Das interesanteste hierbei ist sicherlich die Dokumentation über die verschiedenen Bond-Girls und ihr Wandel im Laufe der Zeit als hübscher Anhängsel Bonds zu einer immer stärkeren und unabhängigeren Frau.

Man kann nur hoffen, dass die Produzenten den eingeschlagenen Weg weiter bestreiten. Dann wird uns James Bond auch in den kommenden Jahren erhalten bleiben und immer viel Freude bereiten.

Welch eine Verwandlung: Von einer albernen Action-Figur zum kaltschnäuzigem Killer

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5

Die Filmreihe rund um den Doppel-Null-Agenten steckt voller Superlative und unglaublichen Zahlen: Knapp 50 Jahre sind seit dem ersten Film "James Bond jagt Dr. No" schon vergangen, 20 Kinoabenteuer hat es bis dahin gegeben, 5 Darsteller durften sich in der Agenten-Rolle austoben, die abenteuerlichsten Gadgets wurden ausgedacht, unzählige heisse Bond-Girls waren vertreten, und, und, und...

Doch zuletzt hatte das Franchise mit einem großen Image-Problem zu kämpfen:
Der Charakter mutierte immer mehr zum comichaften Action-Helden ohne Profil oder Seele, der Einsatz der "Agenten-Spielzeuge" wurde immer exsessiver, machte die jüngsten Bond-Filme zu grotesken Spezialeffekt- und Explosionsgewitter-Blendwerken.
Die Besucherzahlen waren zwar für die Produzenten stets zufriedenstellend, aber auch diese Herren haben gemerkt, dass die inhaltliche Qualität immer mehr und mehr abnahm.
Da half nur eines: Ein rigoroser Tapetenwechsel, fürs gesamte Franchise und vor allem für die James Bond-Figur selbst. Hierzu ging man zu den Ursprüngen des 007 zurück, das mit dem Roman "Casino Royale" seinen Anfang nahm. Dem einzigen Buch, dessen Rechte Albert R. Brocolli - langjähriger Produzent der 007-Filme bis zu seinem Tod - nicht besaß, und aus dem bisher nur ein lausiger TV-Film in den 50ern und eine Parodie in den 60ern verwirklicht wurde. Seine Tochter Barbara Brocolli trat die Nachfolge an und erwarb nach zähen Verhandlungen endlich die begehrten Verfilmungsrechte.
Mit diesem Stoff, einer neuen Vision und einem neuem Darsteller (Daniel Craig), wagten sie den Schritt, Bond von Grund auf neu vorzustellen.

Der neue Bond ist mit seinen Vorgängern nicht mehr zu vergleichen, und er will es auch nicht. Er geht eine völlig neue Richtung. Eine, die der heutigen Zeit mehr als angemessen scheint: Wesentlich bodenständiger, aktueller, realitätsnäher, ernster.
Ich muss den Machern hinter dem Film mein größtes Lob geben: Die Rechnung ist voll aufgegangen !

Daniel Craigs Debut als MI6-Mann ist wahrlich excellent. Sein Bond ist eiskalt, zynisch, gelegentlich egoistisch, sportlich und vor allem brutal - eine wahre Killermaschine, die erst frisch zur Doppel-Null ernannt wurde. Anders als in den anderen Filmen (besonders jenen mit Pierce Brosnan in der Titelrolle) kommt er auch nicht mehr makellos und wie geleckt aus jeder Situation davon. Nein, er darf bluten, leiden, sogar scheitern. Auf diesem Wege bekommt seine Bond-Version wesentlich menschlicherer Züge, fernab vom unverwundbaren, unbezwingbaren Superhelden.
Das Gleiche gilt auch für seinen Gegenspieler. Le Chiffre, toll gespielt von Mads Mikkelsen, ist kein Bösewicht der üblichen Sorte (sprich verrückt, größenwahnsinnig, nach Weltmacht dürstend oder gierend nach Reichtum), sondern eine Person, die eher unfreiwillig mit Bond aneinander gerät. Er sucht nicht die Konfrontation mit ihm, wegen seiner "Not" bleibt ihm jedoch keine andere Wahl. Hier wird der Zuschauer endlich mal NICHT mit Standard-Kost abgespeist.

Diese klar ersichtlichen Veränderungen an Held und Schurke (beide gepackt mit viel Substanz und Leben), der gänzliche Verzicht auf Gadgets jeder Art, die straffe Inszenierung aus Action, Tempo und Spannung, der hin und wieder eingestreute trockene Humor... Das allein ist schon ein Paket, das Unterhaltung pur verspricht. Perfektioniert wird dies allerdings noch mit einem superben Titel-Song, handgemachter Action und Stunts (frei von sichtbaren Spezialeffekten) erster Klasse und dem frischen Look (echte Handys, Laptops und andere Technik heutiger Zeit haben Einzug gefunden).

Dieser Bond gefällt mir ausgesprochen gut. Bin zwar kein richtiger Bond-Fan, schaue mir die anderen Filme auch nur gelegentlich an, wenn sie mal im Free-TV laufen, und bisher haben mir nur Sean Connery und Timothy Dalton jeweils mit ihrer Darsteller-Leistung wirklich zugesagt... Aber "Casino Royale" hat mich dermaßen umgehauen, dass ich es im Nachhinein bereue, ihn nicht auf der großen Leinwand gesehen zu haben. Dafür hat die Doppel-DVD (nebst dem Nachfolger "Ein Quantum Trost") in meiner Filmsammlung seinen Platz gefunden. Als erster Bond-Film überhaupt !!!

Action statt Klasse

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 3/5

Ich will es kurz machen:
wer auf Action-Filme steht, der wird hier gut bedient.
wer auf James Bond steht, der sollte mit "Stirb an einem anderen Tag" die James Bond-Reihe abschliessen.
Dies hier ist kein Bond mehr, das gleiche gilt auch für "Ein Quantum Trost".
Alles was die alten Bond-Filme ausgemacht hat, fehlt hier komplett.
Schon allein die herrlich arrogant britische Art der alten Bonds fehlt..
Das gehörte einfach dazu..
Mein Urteil: Ein Action-Film wie jeder andere..
Schade Schade..

Mein erster James Bond Film!

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 4/5

Normalerweise sehe ich mir keine Bondfilme an. Ich habe mir den Film deswegen gekauft, da in vielen Rezensionen steht das es sich um ein Actionfilm handelt. Deshalb kaufte ich den Film umzusehen ob er wirklich so gut ist, wie viele Rezensenten behaupten. Ich muss aber ehrlich sagen das mich der ganze Film nicht so vom Hocker gehauen hat. Klar es wird einem Action geboten, aber der Film zieht sich so in die Länge, das es öfters mal ein paar Durchhänger gibt. Ein Film der so lange geht, muss so aufgebaut sein, das er im Mittelteil richtig spannend wird und zum Schluss muss dann der Höhepunkt kommen. Leider ist das hier nicht der Fall. Schade denn der Film wirkt sehr edel und protzend.

Ich bewerte den Film daher mit vier Sternen, weil die Blu-ray absolut zur Referenzklasse gehört. Das Bild ist so gestochen scharf, das es sogar mit "Barake" mithalten kann. Die Farben sind richtig kräfitg, so das es aber nicht künstlich wirkt. Dazu bekommt man einen sehr gut abgemischten Ton, der sehr räumlich und dynamisch klingt.

Showdown ohne Bad Beat


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