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Good Fellas (Special Edition) Die besten Filme aller Zeiten
Quelle: amazon
EAN: 4260121732020
Herausgeber: Complete Media Services GmbH
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GOOD FELLAS
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Good Fellas (Special Edition) Die besten Filme aller ZeitenQuelle: amazonEAN: 4260121732020
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Kunden Meinungen
Saugeil
Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5Spitzen Scorsese Film 1. Güte. Spitzen Schauspielerleistungen - durch die Bank weg. Wahnsinnig und atemberaubend, der Handlungsablauf und die Kameraführung. Betroffen machend echt, weil schaurig realitätsnah brutal. Das Erschrecken bleibt einem aber eins ums andere Mal im Halse stecken, weil man von der hohen Darstellungskunst gefangen genommen wird. Somit abstoßend und faszinierend zugleich...
Good Fellas gehört zu den besten Filmen aller Zeiten
Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5Der Film ist sehr unterhaltsam. Es ist keine Doku über die Mafia in den USA.
Auch wenn es auf wahren begebenheiten basiert ist es letztendlich ein Spielfilm, und zwar ein sehr guter.
Die Schauspieler spielen ihre Rollen ausgezeichnet und der ganze Film ist untermahlt mit der aktuellen Musik der Zeit in der das Geschehen gerade stattfindet, was dem Film eine besondere Note gibt. Ein grober Querschnitt über das Leben eines kriminellen und seiner Familie. Der Film ist so gut gemacht daß er mitfühlen lässt. Sehr gefühlsvolle und harte Szenen gehen Hand in Hand durch den ganzen Film.
Sehr klare KAUFEMPFEHLUNG
Einer der Klassiker...
Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 4/5... des Gangsterfilmes, ganz klar! So ganz anders als "Der Pate" - wird dort in gewaltig epischer Breite erzählt, so ist es hier die Ich-Perspektive des Erzählers, die fasziniert. Von den ersten Kontakten zum organisierten Verbrechen bis zum Ende im Zeugenschutzprogramm wird hier eine komplette Verbrecherlaufbahn ausgebreitet, ein Weg vom sympathischen Kind irisch-italienischer Einwanderer bis zum eiskalten Schwerverbrecher. Es stimmt nachdenklich, wie leicht mit Hilfe von Macht und Geld menschliche Werte über Bord gehen ("Wenn wir Geld brauchten, raubten wir einfach den Flughafen aus." "Die anderen... mit ihren kleinen Jobs... waren für uns Versager!" Was am Ende bleibt, ist trotz allem vermeintlichen Glanz ein Leben auf der Flucht.
Ein Leben in Angst
Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 3/5Der Film ist ein Klassiker.Kein Wunder also, dass er in dieser Reihe erneut erscheint.
Kriminelle Karrieren sind letztlich ein ärmliches Leben. Die Botschaft des Films kann verstanden werden. Von wegen good fellas. Der "Kumpel" schiesst dich morgen über den Haufen, wenn du nicht aufpasst.
Eindrucksvoll die Zusammenkunft dieser Revolverhelden, nicht anders als in einer Affenhorde, wo das Alpha-Tier sein Revier wahrt und die anderen in einem Gleichgewicht des Schreckens hält.
Nachdenkenswert, wie leicht jede Grenze humanen Umgangs fällt. Man muss gewaltbereit sein, sofort,ohne Hemmung und Grenze. Es ist "Normalverhalten" und findet deswegen statt. Wenn ein Durchgeknallter einen kleinen Kellner provoziert, demütigt, ihn erst ins Bein und dann in die Brust schiesst und erschiesst, wird er als Reaktion maximal erfahren, den begräbst du aber jetzt alleine. Die Tat wird nur unter dem praktischen Gesichtspunkt gesehen, wir haben eine Leiche und die muss verschwinden. Das einfach so ein Mensch abgeknallt wird.. na, und ?
Das was Wälzer für die Massenmörder im dritten Reich feststellte, das was im Standford-Experiment von Zimbardo ans Tageslicht kam wird hier bestätigt: Wenn das Umfeld so gestaltet ist, kann der Mensch eine Bestie sein.Alle Grenzen der Humanität werden gesprengt.
Was gefällt mir gar nicht an solchen Filmen. Die ausführliche Dokumentation von Gewalt. Ich glaube den Regisseuren, die noch mit einem angeblich kritischen Anspruch daher kommen,man müsse dies zeigen, weil man gegen Gewalt sei, kein Wort. Gewalt sells, also ist Gewalt vorhanden, reichlich und ausführlich dargestellt. Wenn man wirklich dagegen wäre, warum müsste man es dann zeigen oder in dieser Ausführlichkeit zeigen ?
Mit dem Gewaltverherrlichung der Kettensägerfilmer kann Scorcese doch ohnehin nicht konkurrieren, warum also damit anfangen ? Erich Fromm würde meinen, das sei eben die nekrophile Gesellschaft. Auch wenn ich dem zustimme, ist für mich ein Film, der sich auf solche Scenen stützt, letztlich kein guter Film.
Schaut man sich die Recherche zu dieser Geschichte an, verdichtet sich die Erkenntnis: ein ärmliches Dauerleben in Angst. Erst als Mitglied der Bande, später im Zeugenschutzprogramm.
Dem hat Scorcese ein Denkmal gesetzt.

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